Tipps & Infos

Lansinoh Stillumfrage 2015

9 September 2015

Anlässlich der Weltstillwoche 2015 - „Stillen und Beruf – gemeinsam geht’s“ - wurden in der jährlichen Internationalen Lansinoh Stillumfrage mehr als 13.000 stillenden Müttern und schwangeren Frauen aus zehn Ländern - Deutschland, Vereinigtes Königreich, USA, Türkei, Brasilien, Mexiko, China, Kolumbien, Frankreich sowie Kanada - zum Thema Stillen befragt, um so einen internationalen Überblick zu Einstellungen und zum tatsächlichen Stillverhalten zu erhalten. Befragt wurden Frauen zwischen 18 und 45 Jahren, die schwanger waren oder mindestens ein Kind haben, das jünger als zwei Jahre ist.

Weltstillwoche 2015 - „Stillen und Beruf – gemeinsam geht’s“

Vom 28. September 2015 bis 4.Oktober 2015 wird in vielen Geburtskliniken, Hebammenpraxen und anderen Einrichtungen in Deutschland die Weltstillwoche begangen, eine globale Initiative zum Schutz, der Förderung und der Unterstützung des Stillens weltweit.

Die Weltstillwoche ist eine von der World Alliance for Breastfeeding Action (kurz: Waba, „Weltallianz für das Stillen“ oder auch „Weltallianz für aktive Stillförderung“) organisierte Aktionswoche. Seit 1991 wird die Weltstillwoche jährlich in über 120 Ländern abgehalten und gilt als die größte gemeinsame Kampagne aller das Stillen fördernden Organisationen. Dieses Jahr steht die Weltstillwoche unter dem Motto „Stillen und Beruf – gemeinsam geht’s“.

Anlässlich der Weltstillwoche veröffentlicht Lansinoh auch in diesem Jahr die Lansinoh Internationale Stillumfrage, die das Stillverhalten von Müttern weltweit vergleicht. Daraus geht zum Beispiel hervor, dass Mütter beim Wiedereinstieg in ihren Beruf oft gar nicht mehr stillen.

Weitere Tipps und Aktionen rund um die Weltstillwoche 2015 finden Sie hier:

AFS - Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen Bundesverband e.V.

LaLecheLiga Deutschland e.V. 

Download Themenblatt „Stillen & Beruf“

… und natürlich informieren wir Sie auch auf unserer Facebookseite/LansinohDeutschland über anstehende Aktivitäten & Veranstaltungen rund um die Weltstillwoche 2015!

 

Die Kernaussagen der Stillumfrage 2015

  • Die „gesundheitlichen Vorteile fürs Babys“ sind weltweit für die Mehrheit aller Mütter in allen 10 Ländern der Hauptgrund zu stillen. In Deutschland stimmen dieser Aussage 88 Prozent zu. Denn viele persönliche und gesellschaftliche Stillbarrieren sprechen dagegen und verkürzen die als ideal empfundene Stillzeit: 21 Prozent aller Frauen in sehr unterschiedlichen Kulturen sind sich einig, dass die größte Herausforderung beim Stillen Schmerzen sind. Dicht gefolgt von einem weiteren Fünftel, das sagt, mitten in der Nacht aufstehen zu müssen, ist das Schlimmste. Und jede siebte stillende Mutter weltweit stellt fest, wie anstrengend es ist, das Baby so oft anlegen zu müssen.
  • Mütter in Deutschland liegen bei der Einordnung der größten Herausforderungen beim Stillen in etwa auf der gleichen Wellenlänge wie der Durchschnitt der Frauen weltweit: Schmerzen – 19 Prozent; das Stillen erlernen – 14 Prozent; wie oft und lange Babys angelegt werden müssen – 13 Prozent. Erfreulicherweise meinen aber auch 14 Prozent, dass Stillen für sie keine Herausforderung war.
  • Die Mehrheit der Mütter in sieben von zehn Ländern empfindet 6-12 Monate Stillzeit als ideal. Dazu gehört auch Deutschland. Mütter in Frankreich halten 3-6 Monate für ausreichend, ein Viertel aller Französinnen meinen 0-3 Monate sind schon genug. Ganz anders in der Türkei, dort möchten über 40 Prozent länger als 12 Monate stillen, mehr als ein Drittel schafft das auch.
  • China und Frankreich haben den höchsten Prozentsatz an Frauen, die sagen, Stillen in der Öffentlichkeit ist peinlich (beide um 45 Prozent). Auf der anderen Seite meint die Mehrzahl der Mütter in Großbritannien, den USA, in Mexiko und Brasilien, Stillen in der Öffentlichkeit sei ganz natürlich. In Deutschland sagen 16,5 Prozent es sei peinlich, 48 Prozent meinen, es sei absolut natürlich, 32 Prozent finden es unvermeidbar und weitere 4 Prozent finden es schlichtweg falsch.
  • Eine selbstbewusste Aussage treffen Frauen in Deutschland, wenn man sie fragt, ob sie sich schuldig fühlen würden, wenn sie nicht stillten. Denn im Gegensatz zu allen anderen Ländern, sagt hier die Mehrheit von 62 Prozent, dass sie sich nicht schuldig fühlen würde. In neun anderen Ländern ist das Schuldbewusstsein teilweise stark ausgeprägt: In südamerikanischen Ländern und der Türkei liegt es bei über 90 Prozent. Selbst Frauen in hochentwickelten, westlichen Nationen empfinden noch zu 60 Prozent Schuld, wenn sie nicht stillen. Selbst in Frankreich, wo weltweit am kürzesten gestillt wird, sagen 58 Prozent, sie fühlten sich schuldig, wenn sie ihr Kind nicht stillten.
  • Die Mehrheit der Mütter weltweit hat oder plant Muttermilch häufig oder nach Bedarf abzupumpen. In Deutschland stimmen fast zwei Drittel zu. China hat die niedrigste Rate mit 50 Prozent und in den USA, wo Frauen sehr schnell wieder in der Beruf einsteigen und dennoch versucht wird, lange Muttermilch zu füttern, liegt die Rate mit 88 Prozent am höchsten.

Die Ergebnisse im Ländervergleich

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) versteht das Stillen als „die natürliche Art ein Baby mit allen Nährstoffen zu versorgen, die es für ein gesundes Wachstum und eine altersgemäße Entwicklung braucht.“ Die WHO empfiehlt ausschließliches Stillen in den ersten 6 Monaten, gefolgt von Beikost unter dem Schutz des Stillens und eine Gesamtstilldauer von 24 Monaten und darüber hinaus. Laut der aktuellen Lansinoh Stillumfrage 2015 sind sich Mütter weltweit über den positiven Einfluss des Stillens auf die Gesundheit ihrer Babys bewusst.

Gute Vorsätze vs. Realität: Wie lange sollte ein Baby gestillt werden?

Auch wenn Mütter wissen, wie wichtig Muttermilch für die Gesundheit ihres Babys ist, stillen viele Frauen nicht so lange, wie sie es sich vorgenommen hatten. Fast die Hälfte der befragten Frauen weltweit sagte, dass eine Stilldauer von 6-12 Monaten das Beste für ihr Kind ist. Nur 42 Prozent erreichten dieses Ziel jedoch tatsächlich.

In den USA ist der Unterschied zwischen Vorsatz und Realität am größten: 42 Prozent gaben an, dass eine Stilldauer von 6-12 Monaten ideal ist, während lediglich 29,5 Prozent es tatsächlich schaffen, so lange zu stillen.

Beikostbegleitend nach 6 Monaten stillen weltweit nur noch 61,7 Prozent.

In China nehmen sich 77 Prozent der Mütter vor, länger als 6 Monate zu stillen, und immerhin 65,5 Prozent erreichen dieses Ziel tatsächlich. Jede sechste Chinesin stillt sogar länger als 12 Monate. Spitzenreiter im Sinne der von der WHO empfohlenen Gesamtstilldauer bleibt in dieser Umfrage die Türkei. Hier sind es 81 Prozent die länger als 6 Monate stillen möchten und 68 Prozent erreichen dieses Ziel. Jede dritte Türkin stillt sogar länger als 12 Monate. 

Stillen - Sorgen und Herausforderungen

Frauen, die stillen oder es vorhaben, sehen sich einer Reihe von Sorgen und Herausforderungen gegenüber. Schmerzen beim Stillen zu ertragen, ist weltweit die größte Herausforderung für Mütter (21 Prozent). Das sehen auch Frauen in Deutschland so (19 Prozent).

Mitten in der Nacht aufstehen zu müssen (19,6 Prozent), die ungeahnte Häufigkeit der Stillmahlzeiten (14,3 Prozent) und das Stillen erst einmal erlernen zu müssen (10,6 Prozent), dies sind wahr gewordene Befürchtungen die Mütter weltweit beschäftigen.

Sehr ähnlich auch wieder in Deutschland: 12 Prozent meinten, dass die Länge und die Häufigkeit des Stillens eine unerwartete Herausforderung seien. Erfreulicherweise war Deutschland im Vergleich das Land mit der größten Gruppe an Frauen (14 Prozent), die das Stillen nicht als Herausforderung empfanden. Möglicherweise weil die nicht seltene Teilnahme an Geburtsvorbereitungskursen eine Vorahnung auf die Stillzeit und damit einen Wissensvorsprung im Umgang mit Stillhürden geben konnte.

Stillen in der Öffentlichkeit

Unabhängig von der nationalen Herkunft sieht die Mehrheit der befragten Frauen das Stillen in der Öffentlichkeit als absolut natürlich an (38,2 Prozent) oder bezeichnet es fatalistisch als eben unvermeidbar (26,1 Prozent). Nur in der Türkei (23,1 Prozent) sagte eine im internationalen Vergleich abweichend große Anzahl an Müttern, dass Stillen in der Öffentlichkeit seifalsch. Im Gegensatz dazu sind beispielsweise nur 4 Prozent der deutschen und 1,7 Prozent der brasilianischen Frauen dieser Meinung.

In Deutschland sind die Zahlen im Vergleich zum letzten Jahr leicht gestiegen: 2014 gaben 44 Prozent an, dass Stillen in der Öffentlichkeit absolut natürlich sei, während es 2015 schon 47,9 Prozent sind.

Nur weil viele das Stillen in der Öffentlichkeit als natürlich ansehen, heißt das noch nicht, dass Mütter, die es auch tatsächlich tun, nicht trotzdem verlegen dabei sind. Von den befragten Müttern sagen 32,3 Prozent, dass das Stillen in der Öffentlichkeit peinlich sei. Dies trifft für eine noch größere Anzahl von Müttern aus China (45,9 Prozent) und Frankreich (44,6 Prozent) zu. Aber aus völlig unterschiedlichen Gründen: Während in Frankreich so wenig und so kurz gestillt wird, das eine stillende Frau in der Öffentlichkeit höchst selten gesichtet wird und die Vorstellung dessen einfach selten peinlich anmutet, sind es in China viele Frauen, die lange und entsprechend ältere Kindern stillen. Hier entsteht in dieser Gruppe eine Scham gegenüber einer gesellschaftlich besser gestellten Bevölkerungsschicht, die es sich leisten kann, weniger lange zu stillen und zuzufüttern. Stillen in China hat gewissermaßen ein Imageproblem, das Europa und Amerika gerade versuchen wieder abzuschütteln. Deutsche Frauen empfinden beim Stillen in der Öffentlichkeit weit weniger Scham: nur 16,5 Prozent empfinden Stillen in der Öffentlichkeit als peinlich.

Universell gilt: Jung sein und zum ersten Mal schwanger, das beides spricht gegen eine natürliche Einstellung zum Stillen in der Öffentlichkeit. Insgesamt empfinden 41,5 Prozent der Frauen, die zum ersten Mal schwanger sind, das Stillen in der Öffentlichkeit als peinlich. Um so mehr Kinder, um so gelassener wird die Einstellung weltweit dazu.

Eine weitere Herausforderung für Frauen, die ihr Kind in der Öffentlichkeit stillen wollen, sind Kritik oder Vorurteile von Menschen aus ihrer Umgebung. Ob eine stillende Mutter öffentlicher Kritik ausgesetzt war, hängt stark von ihrer Herkunft ab. Frauen in Brasilien (47,5 Prozent) und Kanada (41,8 Prozent) müssen häufiger mit Vorurteilen umgehen als Frauen in China (9,7 Prozent) oder in Großbritannien (17,7 Prozent). 

Öffentliche Orte, an denen laut Umfrage das Stillen für Mütter schwierig ist:
  •  Auf Reisen (Bus, Flugzeug, Auto, etc.) - 30,6 Prozent
  • Während des Einkaufs (Supermarkt, Einkaufszentrum) - 26,8 Prozent
  • Auf der Arbeit (Büro, Bibliothek, Seminarraum) - 14,4 Prozent

Allein amerikanische Mütter nannten das Stillen auf einer Toilette unter den Top 3 der anstrengendsten Stillorte. Das ist in gewisser Weise widersprüchlich, da amerikanische Mütter zu einem hohen Prozentsatz sagen, Stillen in der Öffentlichkeit sei absolut natürlich (67! Prozent) oder unvermeidbar (19 Prozent). Demzufolge müsste sich keine Mutter in den USA genötigt fühlen, auf der Toilette zu stillen.

Jeweils knapp ein Viertel der Mütter in Deutschland empfanden das Stillen auf Reisen (24 Prozent) und während des Einkaufs (24 Prozent) als besonders anstrengend.

Langzeitstillen

Allgemein sind Mütter weltweit davon überzeugt, dass das Stillen in der Öffentlichkeit natürlich ist – es sei denn, das Baby hat ein gewisses Alter erreicht. Der erste Gedanke, der fast 40 Prozent aller befragten Mütter kommt, wenn sie ein zweijähriges Kind sehen, das in der Öffentlichkeit gestillt wird, ist, dass das Kind zu alt ist, um noch gestillt zu werden. Auch die Mehrheit (51,4 Prozent) der deutschen Frauen denken so.

Andererseits sind auch 32,4 Prozent der Frauen der Meinung, dass eine Mutter, die ihr zweijähriges Kind in der Öffentlichkeit stillt, ein gutes Vorbild ist, nur für sie persönlich sei eine Stillzeit von 2 Jahren doch zu lang. Genauso denken in Deutschland ein Viertel der Frauen. In Brasilien hingegen sagten 48,1 Prozent der Befragten, dass jede Mutter das Ziel haben sollte, solange zu stillen.

Unterstützung durch Partner und Familie

Das Stillen kann für Mütter mit ihrem ersten Baby eine überwältigende Erfahrung sein. Die Unterstützung durch Familie und Hebammen oder Stillberaterinnen ist wichtig, um Unsicherheiten zu überwinden. Mehr als 62 Prozent der befragten Mütter weltweit sagten, dass ihre Hebamme oder Stillberaterin sie dabei unterstützte sich beim Stillen sicherer zu fühlen und erste Probleme zu überwinden. Dies trifft für jeweils über 71 Prozent der befragten Frauen in den USA, Mexiko und Kolumbien zu. In Deutschland fühlten sich nur 58,7 Prozent gut unterstützt. 17 Prozent meinten, sie hätten anfangs Stillprobleme gehabt, die nicht ausreichend gut durch Fachpersonen betreut worden wären.

Insgesamt gaben weltweit fast 14 Prozent der befragten Frauen zu, mit Umfang oder Art der Stillunterstützung durch ihre Hebamme oder Stillberaterin nicht zufrieden zu sein. Nach Ländern sieht das Ergebnis so aus: Frankreich (21,9 Prozent), Kanada (19,7 Prozent), UK (17,3 Prozent), Deutschland (16,7 Prozent), China (14,4 Prozent), USA (13 Prozent) und Türkei (11 Prozent).

Während Unterstützung durch die Familie von Vorteil sein kann, ist es kein entscheidender Faktor für oder gegen das Stillen. 73,5 Prozent der befragten Frauen gaben an, dass sie das Stillen nicht aufgeben würden, auch wenn sie keine Unterstützung von ihrem Partner oder der Familie bekämen. 13 Prozent würden das Stillen ohne familiäre Unterstützung aufgeben, während 13,6 Prozent nicht sicher waren, was sie in diesem Fall täten. Frauen hier in Deutschland sehen das ähnlich, 75 Prozent würden das Stillen nicht aufgeben.

Schlechtes Gewissen nicht stillender Mütter? Abweichende Einstellungen

Die Anzahl der Frauen, die sich als schlechte Mutter fühlen würden, wenn sie nicht stillten, variiert weltweit stark. In Brasilien und Kolumbien beispielsweise würden sich mehr als 91 Prozent der Mütter mit einem schlechten Gewissen plagen. Sogar in Deutschland – dem einzigen Land im internationalen Vergleich, in welchem sich die Mehrheit nicht schuldig fühlt, wenn sie nicht stillen würden – geben immer noch mehr als ein Drittel an, sie hätten das Gefühl eine schlechte Mutter zu sein, wenn sie nicht stillen.

Milchpumpen sind ein gern genutztes Stillhilfsmittel

Um das Stillen trotz aller Herausforderungen zu meistern und eine lange Stillzeit zu ermöglichen, nutzen viele Mütter eine Milchpumpe. So können kurze Zeiten der Trennung von Mutter und Kind überbrückt und das Baby trotzdem mit Muttermilch versorgt werden.

Mehr als 64 Prozent der Befragten gaben an, abpumpen zu wollen. 26,5 Prozent wollen nach Bedarf abpumpen, 21 Prozent planen regelmäßig abzupumpen (mehr als 15-mal pro Woche) und 17 Prozent gelegentlich (5-15-mal pro Woche).

Mütter aus den USA und Kanada gaben mit 88 Prozent und 85 Prozent am häufigsten an, dass sie planen abzupumpen. Auch 77,9 Prozent der deutschen Mütter planen abzupumpen.

Muttermilch spenden, ja oder nein?

Die Meinungen über Muttermilchspenden an Milchbanken oder über private Kanäle sind geteilt. 37,6 Prozent der befragten Mütter würden ihre Muttermilch an Muttermilchbanken oder direkt an eine andere Mutter spenden. 33,4 Prozent könnten sich eine Muttermilchspende überhaupt nicht vorstellen.

Im internationalen Vergleich sind Frauen in Brasilien (56 Prozent) und Kolumbien (49,9 Prozent) eher dazu bereit, ihre Muttermilch zu spenden.

Die Mehrheit deutscher Frauen kann sich vorstellen Muttermilch entweder an Frauenmilchbanken oder von Mutter zu Mutter (23,8 Prozent), an offizielle Frauenmilchbanken in Krankenhäusern (23,3 Prozent) oder an eine enge Freundin oder Familienmitglieder (9,4 Prozent) zu spenden. 38,8 Prozent können sich überhaupt nicht vorstellen, ihre Muttermilch zu spenden.

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